SHE-Blogpicks

Daten-Ökosystem für autonome Autos

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Damit autonome Systeme funktionieren, benötigen sie Daten. Autonome Mobilität (Foto: Steve Jurvetson) erfordert ein Daten-Ökosystem, das aus Fahrzeugen,  in Straßen eingebauten Sensoren, Auto-zu-Auto-Kommunikation, Wetterdiensten und anderen Quellen stammt, schreibt Michael Krigsman bei ZDnet. Für die aktuelle Ausgabe seines CXO-Talk haben drei einschlägige Fachleute dieses Thema und seine Weiterungen diskutiert: Paul Ballew, Chief Data Officer bei Ford, Evangelos Simoudis von der auf Big Data-Investments spezialisierten Risikokapitalfirma Synapse und David Bray von der Harvard University. Wie üblich gibt es vom CXO-Talk auch das Video in voller Länge.

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Politik und Medien raus aus Facebook

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Der Blogger Mike Kuketz setzt sich in seinem aktuellen Post grundsätzlich mit Sozialen Medien, speziell Facebook (Symbolbild), und ihrer Rolle bei der Ausgestaltung gesellschaftlichen Verhaltens auseinander.  Er kommt zu dem Urteil, dass es „verwerflich“ sei, wenn Politik, öffentliche Institutionen und Medien allein dadurch Werbung für Facebook machen, dass sie auf der Plattform vertreten sind. Mit mehr Medienkompetenz (in Schulen zu vermitteln) und demzufolge stärkerer Kritikfähigkeit, so Kuketz, hätten sich längst massenhaft Nutzer von geschlossenen Plattformen wie Facebook und Twitter verabschiedet und würden stattdessen Plattformen wie GNUSocialMastodon und Diaspora nutzen. Diese seien nicht daran interessiert, ihre Nutzer auszuhorchen und der dafür zahlenden werbetreibenden Wirtschaft auszuliefern, sondern es gehe um Vernetzung und freien Informationsaustausch. Und wenn Politik und Medien sich nicht länger vor den Facebook-Karren spannen ließen, würden die alternativen Plattformen auch den verdienten Zulauf erfahren.

 

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Digital Leadership: Wie geht das?

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Eine Kleinserie zum Thema “Digital Leadership” (Symbolbild) hat die DACH-Organisation von IBM in ihrem Think-Blog gestartet. Consultant Bettina Kahlau äußert sich im ersten Teil ausgesprochen pessimistisch und warnt vor einem massenweisen „Führungs-Crash“, weil Unternehmen sich eher mit sich selbst und ihrer Organisation als mit Mitarbeitern und Kunden befassten. Zur Abhilfe stellt sie zur Diskussion, wie sich Unternehmens- und Führungskultur gestalten lassen, und zwar auf der Grundlage des hierarchischen Evolutionsmodells, bereits in dem 50ern entwickelt von dem US-Psychologen Clare Graves. – Im zweiten Teil soll es um konkrete Vorgehensmodelle zur Entwicklung einer Unternehmens- und Führungskultur gehen.

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Algorithmus hat Ahnung vom Fußball

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Forscher von Disney Research und dem California Institute of Technology haben zusammen mit den Sportdatenexperten von Stats einen Algorithmus entwickelt, der aus der Beobachtung von Fußballspieler-Bewegungen Formationen von Mannschaften erkennen (Bild: 4-4-2) und analysieren kann, meldet Eurekalert. Grundlage ist die Technik des koordinierten multiagentenbasierten Modelllernens (coordinated multi Agent Imitation Learning). Anwendungsbereiche sehen die Forscher auch über den Sport hinaus, etwa in der Analyse von Roboterbewegungen, beim Entwickeln von Software für autonome Fahrzeuge oder der Untersuchung kollektiver Verhaltensweisen von Tieren. Die Forscher präsentierten ihr Papier Anfang August auf der International Conference on Machine Learning (ICML) 2017 in Melbourne.

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Was soll der ganze Big-Data-Hype?

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Wer wie er mit High Performance Computing (HPC) zu tun hat, könne oft nicht nachvollziehen, was für ein Gewese um das Thema Big Data gemacht wird, schreibt Crispin Keable im Ascent-Blog von Atos. Bei extrem rechenintensiven Aufgaben wie Wettervorhersagen würden schließlich Terabytes von Daten verarbeitet und erzeugt – Big Data von der härtesten Sorte. Allerdings: Die dabei gemachten Erfahrungen – Skalieren von Algorithmen, Automatisierung der Datenverwaltung, Aufbau und Betrieb von Hochleistungsnetzen – könnten auch nützlich sein für Big-Data-Analysen (BDA), so der Atos-Mann. Zwar seien einige neue Arten von Big Data, etwa Sentiment-Analysen aus Sozialen Medien, von ganz anderer Art als Wetterdaten und die Verarbeitungsstrategien ließen sich ebenfalls nicht vergleichen. Aber in dem Maße, wie sowohl HPC als auch BDA zunehmend allgegenwärtig würden, ergäben sich Konvergenzen und Synergien. Ein Beispiel: automatisierte Bildanalysen, um in begrenzter Zeit eine bestimmte Person ausfindig zu machen. Weder die eine noch die andere Disziplin könne gegenwärtig so etwas allein leisten, urteilt Keable.

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