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McAfee: Privacy-Ritter oder Witzfigur?

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Die britische Website The Register hat John McAfee durch den Kakao gezogen. Der Antivirus-Softwareunternehmer und verhinderte US-Präsidentschaftskandidat hatte in einem Interview mit der russischen Medienplattform RT massive Kritik an den Eingriffen von Google in die Privatsphäre der Nutzer geübt. Mithilfe seiner Sentinel-Plattform, so McAfee (Foto: Skidmore), wolle er künftig verhindern, dass Google User-Profile aus Online-Verhalten erzeugt. Im April hatte der Unternehmer eingeräumt, dass Sentinel noch fehlerhaft sei. Die Technologie werde aber die Crawler von Google wie Angreifer behandeln und abwehren. McAfee: Man solle nicht glauben, dass er seine „Energie, Kraft und Zähne“ verloren habe, nur weil er ein alter Mann sei. The Register: Wenn McAfee nicht zu sehr mit der Suche nach seinen Zähnen beschäftigt sei, werde er der Tech-Szene zumindest noch einiges an Unterhaltung zu bieten haben.

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E-Autos laden im Peer-to-Peer-Netz

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An Ladestationen für Elektroautos herrscht Mangel; nur gut 6.000 öffentliche gibt es in Deutschland. Dazu kommen allerdings mehr als 40.000 private Lademöglichkeiten. Die Idee des Start-ups Slock.it: Wenn nur 15 Prozent aller Inhaber diese Stationen in einem Peer-to-Peer-Netzwerk (Symboldbild) zur Verfügung stellten, würde das die hierzulande öffentlich verfügbaren Ladekapazitäten mit einem Schlag verdoppeln. Eine entsprechende App, von Slock.it in Kooperation mit der RWE-Tochter Innogy entwickelt, nutzt die Blockchain-Technologie, um “Smart Contracts” zwischen Betreibern und Nutzern privater Ladestationen zu ermöglichen. Wie Slock.it-Gründer Stephan Tual im Unternehmens-Blog einräumt, gibt es freilich noch technische Hürden für eine breite Durchsetzung. Gleichzeitig appelliert er an den Gesetzgeber, möglichst schnell die regulatorischen Voraussetzungen für eine echte „Peer to Peer Economy“ zu schaffen.

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Customer Service Tools: den CFO überzeugen

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Tools und Technik für die Online-Kundenbetreuung (Symbolbild) gibt es zuhauf, viele davon tatsächlich in hoher Qualität. Schwierig wird es jedoch, wenn es heißt, Finanzverantwortliche von Investitionen in die neuen Produkte zu überzeugen, stellt Jeremy Watkin im Blog Customer Think fest. Überlegene Performance und Flexibilität, die sich auf Dauer in Effizienzgewinn niederschlagen und dadurch rechnen, wiegen nämlich oft nur in den Augen der IT schwerer als die Tatsache, dass eine alte, schwächelnde Lösung bereits abgeschrieben ist und nicht mehr budgetiert werden muss. Watkin, heute CEO eines US-Anbieters von Callcenter-Dienstleistungen,  gibt Ratschläge, wie der CFO überzeugt werden kann und erläutert sie mit Erfahrungen aus einer Reihe von Customer-Service-Positionen.

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Mathe und Data Science: “sexiest Job”

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Was früher Statistiker waren, sind heute Datenwissenschaftler: Fachkräfte, die verstehen und planen, was sich aus Big Data herauslesen lässt, auch mithilfe von Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen. Studiengänge für Data Science setzen sich unter anderem zusammen aus Grundlagen der (auch höheren) Mathematik), Stochastik, Informatik, Signalverarbeitung und, immer noch, Statistik. Der österreichische Mathematiker Wolfgang Ecker-Lala (Foto), CEO des auf die Anwendung mathematischer Methoden spezialisierten Unternehmens Math-up.com, setzt sich im Data Science Blog ausführlich mit der Definition von Data Scientists, ihren Aufgaben und Voraussetzung auseinander und kommt zu dem Schluss, es handele sich – richtige Ausbildung vorausgesetzt – um den „sexiest Job“ überhaupt.

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Blinder Quantencomputer in der Cloud

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Das Konzept des Quantencomputers gilt als in einem bisher unerreichten Maße leistungsfähig, etwa für kryptografische Zwecke oder maschinelles Lernen. Das bedingt jedoch nach verbreiteter Annahme gleichzeitig hohe Risiken, weil sensible Daten verarbeitet werden. Forscher vom Centre for Quantum Technologie in Singapur haben laut Eurekalert! nun in der Wissenschaftspublikation Physical Review eine Methode vorgestellt, Quantencomputer über das Internet für hoch anspruchsvolle Rechenaufgaben zu nutzen, wobei Programme und Daten dem Computer selbst jedoch verborgen bleiben sollen. – Quantencomputer sind noch nicht kommerziell verbreitet. IBM bietet jedoch zu Testzwecken bereits in der Cloud Rechenpower von Quantencomputern (Foto: IBM) an, allerdings bislang erst mit Leistungen, die von herkömmlichen Digitalrechnern übertroffen werden.

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