SHE-Blogpicks

Der Weg zu Microservices

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Gegen übergroße und überkomplexe monolithische IT-Systeme setzen Unternehmen zunehmend auf Microservice-Architekturen (Symbolbild: Four Blair Services) aus Diensten, die einzelne Geschäftsfunktionen kapseln. Das lohnt sich, meint Zhamak Dehghani in einem Gastbeitrag für den Blog von Martin Fowler. Die Technologieberater von Thoughtworks verspricht mit dem Beitrag eine Antwort auf die Frage, wie monolithische Systeme in Microservices aufgebrochen werden können. Wichtigster Tipp von Dehghani: Um die Stärken von Microservices klar zu machen, gelte es, dafür zunächst Dienste auszuwählen, die häufigen Änderungen unterliegen.

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Google, Facebook, Opium und Marx

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Opium des Volkes, Karl Marx zufolge die Religion, sind heute die Gratisdienste von Google und Facebook, hieß es bereits 2012 in dem Buch „Socrates reloaded“ von Frank Buytendijk. Neben dem Gartner-Analysten haben sich in jüngerer Vergangenheit eine Reihe von Autoren und Medien mit demWerk des Philosophen beschäftigt. Anlässlich dessen 200. Geburtstags  hat Computer-Weekly-Autor Brain McKenna einige Statements zusammengetragen, die sich seiner Ansicht nach auch auf die digitale Ökonomie von heute beziehen lassen. Dazu gehören der Ökonom Paul Mason und der Kulturtheoretiker Terry Eagleton. Anhand einer Gegenüberstellung Marx‘ mit wirtschaftsliberalen Denkern wie Ayn Rand und Peter Thiel stellt McKenna zudem die Frage, ob Marx mit seinen Analysen recht hatte.

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Wie man Inhalte in Klartext versteckt

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Forscher der Columbia University School of Engineering haben eine Methode entwickelt, in Texten zusätzliche Informationen zu verstecken, meldet Eurekalert. Das Verfahren „Fontcode“ verändert demnach Schriftfonts auf eine Weise, die das menschliche Auge nicht wahrnehmen kann,  die aber maschinell lesbar sind, ähnlich wie Barcodes oder QR-Codes. Das soll selbst dann noch funktionieren, wenn die Texte mit herkömmlichen Druckern ausgedruckt worden sind. Anwendungen sehen die Entwickler um Professor Changxi Zheng (Bild) etwa bei Unternehmen, die Manipulation von Dokumenten verhindern oder Urheberrechte schützen aber auch für Einzelhändler und Künstler, die Metadaten wie QR-Codes einbetten wollen.

 

 

 

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… damit KI nur das tut, was sie soll

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Was Künstliche Intelligenz einmal können wird, ist nicht im Detail absehbar. Aber es gibt Dystopien: Intelligente Maschinen und Programme dienen nicht von Menschen erdachten Zwecken, sondern folgen einer eigenen Agenda, und das auf derart komplexe Weise, dass Menschen es nicht mehr nachvollziehen können – geschweige denn kontrollieren oder gar verhindern. Jede politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Organisation, fordert deshalb Heinz-Paul Bonn (Bild) in seinem Blog, müsse sich eine Enquete-Kommission zulegen, um sicherzu stellen, dass künstliche Intelligenz nur das tue, was sie darf, und nicht alles, was sie kann. Bonns bezieht sich mit seiner Forderung auf eine Rede von Microsoft-Chef Satya Nadella auf der Entwicklerkonferenz Build, in der dieser die Schaffung einer solchen Kommission bei Microsoft ankündigte.

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Bremst EU-Verordnung KI-Fortschritt?

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Behindert die ab 25. Mai geltende EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) den Fortschritt im Feld der Künstlichen Intelligenz? Zumindest steht das zu befürchten, folgt man einem Gastbeitrag von Sven Mulder (Bild) auf silicon.de. Den Kern des Problems sieht der Geschäftsführer von CA Technologies im Postulat der Datenhoheit; damit wird reguliert, welche personenbezogenen Informationen automatisiert ausgewertet werden dürfen. Für Unternehmen mit „datenhungrigen Prozessen“, die wiederum maschinelles Lernen speisen, liege darin eine erhebliche Herausforderung, so Mulder: Nötig sei eine Infrastruktur zur Verwaltung des kompletten Daten-Lebenszyklus‘ und mit zentraler Haltung aller Daten. Ein möglicher Ausweg: keine Daten von EU-Bürgern nutzen.

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