SHE-Blogpicks

Chatbot besser als Callcenter-Agent?

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Datenanalyse und maschinelles Lernen sind kein Ersatz für menschliche Intelligenz und Interaktion – oder etwa doch? Mit dieser Frage befasst sich Bill Price in einem Beitrag für Customer Think. Sein Schluss: Ja, doch: Intelligente Digitaltechnik, etwa Chatbots (Bild: Amelia von IP Soft) und virtuelle Agenten, können die Erfahrungen, die Kunden mit den Services eines Unternehmens machen, durchaus positiver und das Kundenmanagement eines Unternehmens besser und effizienter gestalten. Nicht nur der Erstkontakt könne automatisch ablaufen, so  der Marketing-Fachmann und Hochschullehrer. Der Bedarf an Zweit- oder Drittkontakten in einem Fall lasse sich darüber hinaus vorausplanen oder, besser noch, effektiv reduzieren, Fortschritten in der Künstlichen Intelligenz sei Dank. Price gibt in seinem Beitrag vier konkrete Empfehlungen, wie Unternehmen mit dem Einsatz einschlägiger Techniken beginnen können.

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Netzpolitik-Konferenz: Call for Papers

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Netzneutralität, Hate Speech, Netzzensur, Plattformregulierung, Smart Cities, maschinelles Lernen etc.:  Brauchen wir eine gesonderte Politik, die sich kompetent mit diesed und andered Netzthemen befasst – eine Netzpolitik? Auf jeden Fall, sagen die Macher des Blogs netzpolitik.org (Bild: Logo), speziell angesichts der herannahenden Bundestagswahl. Das Team um Markus Beckedahl, das 2015 Ausschnitte aus einem Verfassungsschutzbericht zur Internetüberwachung veröffentlichte und deshalb wegen Landesverrats angeklagt wurde (Verfahren eingestellt), ruft deshalb dazu auf, Vortragsvorschläge zur 4. Auflage der Netzpolitik-Konferenz einzureichen. Teilnehmen sollen Theoretiker und Wissenschaftler, aber auch IT-Praktiker. Der Call for Papers läuft bis zum 15. Juli, die Konferenz findet am 1. September im Globus-Kino in Berlin statt.

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Industrie 4.0 taugt nicht für Jobabbau

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Die technischen Fortschritte im Rahmen der „Industrie 4.0“ werden nicht massenhaft Arbeitsplätze kosten; weder maschinelles Lernen noch Sensorik noch Robotik taugen dazu, menschliche Arbeit überflüssig zu machen. Davon ist der Journalist Matthias Martin Becker überzeugt. In einem Interview mit dem Online-Magazin Telepolis (Bild: Logo) anlässlich des Erscheinens seines neuen Buchs “Automatisierung und Ausbeutung” bezweifelt er darum, dass ein großer Automatisierungssprung bevorsteht. Der wesentliche Grund: Das Kernproblem jeder Automatisierung seien Standardisierung und Modularisierung, so Becker. Computer jedoch könnten nur „Dienst nach Vorschrift“.

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Irrwege beim Serverless Computing

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Serverless Computing ist ein starker Trend, wegen seines Potentials für kosteneffiziente und flexible Softwareentwicklung ohne den ganzen Ärger mit der Infrastruktur, urteilt David Linthicum (Foto): Einschlägige Tools wie AWS Lambda (Amazon) und Azure Functions (Microsoft) böten seit Jahren einfache Möglichkeiten der Applikationsentwicklung, so der Infoworld-Kolumnist. Das Problem jedoch: Entwicklungsabteilungen wenden die auf die falschen Applikationen an. Zum Beispiel würden oft Altapplikationen in Serverless-Umgebungen migriert, was nicht selten den erwarteten Aufwand weit übersteige. Überhaupt: Die Neigung, nicht aus Erfahrungen zu lernen und immer wieder diese Art von falschen Wegen zu gehen, sei ein schwer zu bekämpfendes Übel in der IT, so Linthicum.

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Innovation braucht Strategie, nicht nur Vision

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Welches Vorgehen fördert Innovationen am wirksamsten? Einfaches möglichst schnell realisieren beziehungsweise Vorhandenes neu kombinieren, wie anfangs der Fahrvermittlungsdienst Uber? Intuitiv neuen Ideen und Visionen folgen, wie die meisten Technologie-Start-ups? Oder strategisch vorgehen, Märkte und Technologien systematisch analysieren, Bedarfe und Potentiale einschätzen und sich erst dann für einen Weg entscheiden? Lange galten Intuition und Vision als der Königsweg – fälschlich, wie man nun weiß: Im Blog der Konferenzreihe TED (Bild: Logo) weist Nadia Goodmann auf eine Studie des London Institute of Mathematical Sciences hin. Deren Autoren, Martin Reeves und Thomas Fink, kommen zu dem Schluss, dass rein intuitives Vorgehen auf lange Sicht die geringsten Erfolgsaussichten habe. Strategisches Vorgehen dagegen sei zwar zeitaufwändig, fördere aber sehr wohl Innovation. Ein Schluss daraus wiederum: Das Innovationspotential großer Organisationen sei größer, weil nur sie den Aufwand strategischer Innovationsarbeit leisten könnten.

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