SHE-Blogpicks

Wann und wie rechnet sich KI?

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Welchen ökonomischen Wert liefert Künstliche Intelligenz (Symbolbild)? Das McKinsey Global Institute hat mehr als 400 KI-Projekte untersucht, um diese Frage zu beantworten. Laut Jessica Davis von der Information Week liegt das anfänglich größte KI-Potential nicht in brandneuen Anwendungen, etwa Bots, die aktiv potentielle Kunden anrufen, um ihnen etwas zu verkaufen. Unter dem Strich zahle sich viel eher eine Steigerung der Performance von Anwendungen aus, die bereits vorher mit analytischen Verfahren untersucht wurden: den Business-Kernprozessen. Im Bereich Sales und Marketing beispielsweise, so Michael Chui, einer der Autoren des Reports, lasse sich das so zusammenfassen, dass genauere Voraussagen, was Kunden wollen, und fundiertere Produktempfehlungen zu höheren Verkäufen führten.

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Mehr Kostenkontrolle in SW-Projekten

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Mit ihren Kostenschätzungen liegen die Verantwortlichen für die Entwicklung von Software-Systemen oft daneben. Im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums haben Forscher von der Software Solutions Division am Software Engineering Institute der Carnegie Mellon University in den vergangenen Jahren einen Ansatz unter der Bezeichnung „kausales Lernen“ (causal Learning) entwickelt, mit dem sich die Faktoren aus dem Ruder laufender Softwarekosten identifizieren lassen sollen. Wie Forschungsleiter Robert Stoddard im Blog des Instituts schreibt, sollen sich daraus verlässlichere Interventionsmöglichkeiten in laufende Softwareprojekte ergeben.

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Es muss nicht immer Slack sein

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Slack gilt als eierlegende Wollmilchsau der Collaboration (Symbolbild). Außerdem: Wer die Plattform nutzt – ob Menschen oder Unternehmen –, präsentiert sich als dynamisch, flexibel  und innovativ. Dabei gebe es durchaus eine Kehrseite der glänzenden Medaille, wie Sonia Cuff in The Register schreibt. Den niedrigen Zugangsbarrieren (kostenfreie oder –günstige Nutzung, einfache Oberfläche) und nützlichen Features sowohl für Nerds als auch Nicht-Techniker stünden unter anderem das fehlende Back-up und die (kaum gesicherte) Datenspeicherung ausschließlich in den USA gegenüber. – Die Autorin hat sich mit Alternativen zu Slack befasst und bewertet sie. Darunter: einfach weiter E-Mail benutzen…

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Nächstes Ding: Managed IoT Security

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Managed Security Services für das Internet der Dinge (IoT) seien das nächste große Ding, meint Marc Llanes Badia (Bild) von Atos im Blog des Unternehmens. Solche Rundum-Sicherheitspakete werden nach der Überzeugung des Beraters in dem Maße unverzichtbar, wie sich IoT-Anwendungen branchenübergreifend in Unternehmen verbreiten, von Sales und Marketing über den Kundendienst bis hin zum Vorstandsbüro.  Angesichts (noch) mangelnder Standardisierung sei die technische Vielfalt im IoT ohne einschlägige Sicherheits-Services kaum zu beherrschen. – Den ersten Artikel einer geplanten Serie über Managed Services für das IoT hat außerdem vor kurzem Badias Atos-Kollege Paul Albada Jelgersma vorgelegt.

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Was darf Facebook löschen?

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Facebook löscht Beiträge von Nutzern, die rechtswidrig sind beziehungsweise nicht den Standards des Netzwerks entsprechen oder entsprechen sollen. Mitunter liegt Facebook aber auch daneben und löscht Beiträge mit legalen Inhalten. Der Medienanwalt Joachim Steinhöfel (Bild: Hilmaarr) sammelt und kommentiert derartige Fälle auf seiner Website „Facebook-Sperre – Wall of Shame“. Wie Telepolis schreibt, vertritt Steinhöfel aktuell außerdem einen Facebook-Nutzer, dessen Kommentar zu einem verlinkten Zeitungsartikel gelöscht wurde. Der Anwalt ist der Ansicht, dass Nutzer einen Anspruch darauf haben, legale Inhalte auf Facebook veröffentlichen zu dürfen, wenn Facebook das Recht beanspruche, die Daten seiner Nutzer zu nutzen.

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