SHE-Blogpicks

KI-Software schreibt sich selbst

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Bei Google wird selbstlernender Software beigebracht, ihrerseits selbstlernende Software zu schreiben, berichtet Wired. Software aus dem Projekt „AutoML“ soll einige Aufgaben bereits besser lösen als von Menschen entwickelte Künstliche Intelligenz. So erreichte das System beim Lokalisieren mehrerer Objekte in einem Bild, wichtig für Augmented Reality und Robotik, angeblich 43 Prozent Trefferquote, während das beste menschengemachte System nur auf 39 Prozent kam. – Das Projekt soll die Knappheit an Software-Spiteznkräften beheben. Laut Google-CEO Sundar Pichai (Foto) gibt es weltweit nur wenige tausend Programmierer, die in der Lage sind, künstliche Intelligenz zu entwickeln. Mit AutoML sollen hunderttausende dazu in die Lage versetzt werden.

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Die Fürchterlichen Fünf

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Tech-Kolumnist Farhad Manjoo (Foto) hat in der New York Times eine Serie über die fünf Unternehmen mit den weltweit höchsten Börsenwerten und ihre Macht gestartet: Alphabet (Google), Amazon, Apple, Facebook und Microsoft. Diese „fürchterlichen Fünf“ (frightful five), wie er sie nennt, werden nach seiner Überzeugung in den kommenden Jahren noch an Wirkkraft auf unser privates, gesellschaftliches und professionelles Leben zunehmen. In der ersten Folge geht es um den Einfluss auf den Unterhaltungssektor – konkret: um ihre Pläne, tiefer ins Film-, Fernseh- und Musikbusiness einzusteigen und um die daraus entstehende Furcht vor einer kulturellen Dominanz der Fünf.

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Internet der Fische

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Im Elektroniklabor der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich hat ein Team mehrerer Institute biologisch abbaubare, ungiftige Temperatursensoren entwickelt, die die Lebensmittellogistik revolutionieren könnten, berichtet Eurekalert!. Im Unterschied zu herkömmlichen Mikrosensoren, die üblicherweise unverträgliche Metalle enthalten, bestehen die neuen Sensoren aus miteinander verdrillten Fäden von Magnesium, Siliziumdioxic und Nitriden, so dick wie ein Achtel eines menschlichen Haars. Diese werden in einen kompostierbaren Polymerkörper aus Mais- und Kartoffelstärke eingebettet, sollen EU- und US-Lebensmittelgesetzen entsprechen und könnten so zum Beispiel für die permanente Überwachung verderblicher Lebensmittel wie Fische auf Ferntransporten verwendet werden, heißt es in einer Mitteilung der ETH.

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Evolutionäre SW-Architekturen

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Das klassische Modell: Aus dem Pflichtenheft entsteht die Softwarearchitektur, auf deren Basis die Programme wasserfallartig entwickelt werden. Das funktioniert heute kaum noch; in der agilen Softwareentwicklung beeinflussen sich alle Stufen von den Requirements bis zum Deployment wechselseitig. Für die Planer bedeutet das, dass sie sich Gedanken über ein evolutionäres  Konzept für Softwarearchitekturen machen müssen. Wie die aussehen können, darum geht es in einem jüngst bei O’Reilly erschienen Buch von Neal Ford, Rebecca Parsons und Patrick Kua. Der Software-Entwicklungsexperte Martin Fowler (Foto: Webyster Nunes) hat das Vorwort zum Buch geschrieben und stellt es in seinem Blog vor.

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KI, die auch über andere nachdenkt

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Ein lernender Algorithmus, der die Tatsache berücksichtigt, dass andere Akteure ebenfalls dazulernen und entsprechende reziproke Handlungsstrategien entwickelt: Wissenschaftler von der Universität Oxford und der Non-profit-Forschungsgruppe Open AI ein Papier herausgegeben, das diesen Algorithmus (Bild) beschreibt. Der Ansatz mit dem Namen “Learning with Opponent-Learning Awareness” (LOLA) sei bereits ein Schritt in Richtung künstlicher Akteure, die andere Denkweisen modellieren und sich dadurch Vorteile verschaffen können, heißt es im Blog von Open AI. Das Verfahren ist jedoch Open AI zufolge enorm rechenintensiv, ein Nachteil, den man mit künftigen Forschungen zu beheben hoffe.

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