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Petition fordert Bundesdigitalminister

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Einen Digitalminister soll es im künftigen Bundeskabinett geben! Das fordern die Unterzeichner einer Petition, die der Bundesverband Deutsche Startups e.V. ins Leben gerufen hat. Unionsparteien und Sozialdemokraten hätten sich vor der Bundestagswahl gleichermaßen für ein eigenständiges  Digitalministerium beziehungsweise eine Staatsministerposition im Bundeskanzleramt ausgesprochen; die Koalitionsvereinbarung falle nun weit dahinter zurück, so die Initiatoren. Aus der digitalen „Kreidezeit“, wie sie heute etwa in den Schulen herrsche, werde man so nie herausfinden. Die Petition wird bereits von zahlreichen Initiativen unterstützt – so auch vom Mittelstands-Blogger Heinz-Paul Bonn. Der findet es unverständlich, dass es ein Seehofer-Ministerium für Heimat geben soll, die Digitalisierung aber ohne zentrale Führung auf alle möglichen Ressorts verteilt bleiben soll.

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Marktchance: Online-Absatz in China

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China ist nicht nur das Land, in dem Billigprodukte – teils Plagiate – in großer Zahl produziert und auf die Märkte im Westen losgelassen werden. Die Volksrepublik könne ebenso als Absatzmarkt interessant werden, auch für deutsche Online-Händler, meint Frank Zimmermann in einem Beitrag für Ecommerce-vision.de. Mit Bezug auf eine Untersuchung des britischen Payment-Dienstleisters PPRO Group verweist der Autor vor allem auf das gigantische E-Shopping-Volumen (1 Billion US-Dollar pro Jahr), das vielen Anbietern einen relevanten Umsatz im Reich der Mitte bescheren könnte: Zum Beispiel für Modeartikel (Symbolbild) geben Chinesen demnach mit 100 Milliarden US-Dollar pro Jahr mehr aus als den Jahresumsatz der gesamten deutschen Mode-Industrie (83,6 Milliarden US-Dollar).

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IoT-Geräte aufwecken mit Ultraschall

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Völlig ausgeschaltete Geräte ziehen keinen Strom, lassen sich aber auch nicht bei Bedarf aktivieren. Und Geräte im Standby gehen auf die Batterie – mal mehr, mal weniger. Am Institut für Elektrotechnik der Universität Stanford wurde Eurekalert! zufolge nun eine Technologie entwickelt, mit der Devices per Ultraschall „aufgeweckt“ werden können. Entsprechende Empfänger sind erheblich kleiner als die üblicherweise für diesen Zweck verwendeten Funkempfänger und benötigen nur einen Bruchteil von deren Stromverbrauch, erläuterte Angad Rekhi (li.), der die Technologie zusammen mit Professor Amin Arbabian entwickelt hat. Die Forscher sehen künftige Anwendungen in der Kommunikation vernetzter Geräte, etwa im Internet der Dinge, ohne menschliche Interaktion.

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Margenverfall bei IoT-Clouds?

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Den Clouds für das Internet der Dinge, die Sensoren, Industrieanlagen etc. miteinander verbinden und so das Gerüst der Industrie 4.0 bilden, droht das Schicksal, das die klassischen Telekommunikationsanbeiter bereits ereilt hat: Ihre Dienste werden zu Commodities, mit denen sich kaum Geld verdienen lässt. Davon ist zumindest Christian Haas (Bild) überzeugt. Im Blog des Digitale-Welt-Magazins prognostiziert der CEO des Analytics-Spezialisten Data Engineers, dass künftig diejenigen die in der Lage sind, mithilfe Künstlicher Intelligenz Daten aus den IoT-Clouds auszuwerten, fette Margen einstreichen werden. Denn mit Daten aus Sensoren von Industrieanlagen ließen sich Betriebskosten und Ersatzinvestitionen dieser Anlagen deutlich verringern, weil Wartung und Austausch erst bei wirklich erkanntem Bedarf stattfinden. „Industriekapitäne“ sollten auf der Hut sein, mahnt Haas.

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Forscher: früher mit DevOps beginnen

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Software nach DevOps-Methoden zu entwickeln, gilt als zielführend, wenn es darum geht, Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Entwicklung und Betrieb zu fördern und für ein hohes Maß an Automatisierung im Software-Lifecycle zu sorgen. Nach Ansicht der Secure Lifecycle Solutions Group am Software Engineering Institute (SEI, Bild: Logo) der Carnegie Mellon University werden DevOps-Prinzipien jedoch meist zu spät zur Wirkung gebracht. Im SEI-Blog beschreibt Hasan Yasar am Beispiel eines Projekts beim US-Verteidigungsministerium, wie sie sich bereits am Anfang des Lifecycles einsetzen lassen, um die oben genannten Ziele zu unterstützen und dadurch Laufzeit und Kosten von Softwareprojekten signifikant zu reduzieren.

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