Ökonomie der Erpressung

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Ransomware wie der Locky-Trojaner verschlüsselt Daten, den Schlüssel gibt es gegen Lösegeld. Ökonomischen Sinn ergibt das „Geschäftsmodell“ für die Angreifer nur dann, wenn sie einen Betrag fordern, den die Opfer aufbringen können und der unter dem Wert der verschlüsselten Daten liegt. Oft genug jedoch lassen sich verschlüsselte Daten auch nach Lösegeldzahlung nicht wiederherstellen. Die Frage: Unter welchen Voraussetzungen „vertrauen“ Opfer den Angreifern soweit, dass diese die Datengeiseln tatsächlich freilassen? – Die Ökonomie von Erpressung und Lösegeld analysiert ein Beitrag von Dan Brown (Foto) im Blog von Crowdstrike auf interessante Weise – auch wenn sein Zweck Werbung für die Anti-Ransomware-Produkte des Security-Dienstleisters ist.