Noch kein Mittel gegen Fake News

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Mit ihren Maßnahmen gegen Fake News und bewusst irreführende Werbeanzeigen stehen Google und Facebook noch ganz am Anfang, urteilen Daisuke Wakabayshi und Mike Isaac in der New York Times. Google habe 2016 von mehr als zwei Millionen Werbetreibenden lediglich 200 dauerhaft aus seinem Adsense-Netzwerk ausgeschlossen: ein Tropfen auf dem heißen Stein. Und Facebooks Änderungen an seinen Trending Topics – häufig als Quelle von Fake News kritisiert – sei nur eines in einer Reihe kleiner Experimente, um herauszufinden, welche Art der News-Präsentation am besten funktioniert.