Gartner: Horror der Digitalisierung

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Ein traditionelles Unternehmen in ein digitales Business zu transformieren, kann ziemlich schrecklich werden, folgt man Simon Sharwood in “The Register“, der sich auf den Gartner-Analysten Andrew Kyte (Foto) bezieht. Dessen Charakterisierung der Lage: Unternehmensentscheider leben in diesen Zeiten auf einem „dampfenden Misthaufen von Komplexität“, IT-Anbieter wollen sie genau dort festhalten. Und der CIO zieht sich in den Vorruhestand zurück, weil er das alles nicht mehr erträgt. Einziger Ausweg: ein radikaler Strategieschwenk in der IT, weg von eigenen Ressourcen und hin zu umfassend integrierten Anwendungen sowie Infrastruktur aus der Cloud. Dabei, warnte Kyte, werde freilich „Blut fließen“ und es solle nur niemand mit einer schnellen digitalen Transformation, sondern mit einer mehrjährigen Reise ohne Ende, mit ständigem evolutionären Wandel rechnen.