Film, Spiel, Künstliche Intelligenz

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Künstliche Intelligenz ist ein unerschöpfliches Diskussionsthema, fließen doch fast zwangsläufig auch immer ethische, existentielle oder politische Fragen ein.  Relevante Perspektiven könnte die Entertainment- und Gaming-Industrie dazu beisteuern, meint Ray Wang in seinem Blog softwareinsider. Vier Beispiele hat er zu bieten: Bereits 1999 habe „Matrix“ (Bild: Filmplakat) unter anderem die Frage gestellt, ob es in einem ausgedachten, also irrealen Staatswesen so etwas wie Moral geben könne. Die Computerspielreihe „Assassin’s Creed“ (bis 2017), so Wang, befasse sich mit dem freien Willen. „Ghost in the Shell“ von 2017 adressiere  Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz. Und die bislang aus fünf Staffeln bestehende Serie „Person of Interest“ (seit 2012 auch im deutschen Fernsehen) thematisiere, ganz realitätsnah, unter anderem die Aufgabe der Privatspäre im Tausch für Bequemlichkeit, Sicherheit und Ordnung.