Vorwurf gegen Facebook: kitschiger News-Imperialismus

Posted by in Allgemein

Diese Seite teilen:

zuckerbergFacebook-Chef Mark Zuckerberg (Foto) vertritt eine kitschige Vorstellung von Weltoffenheit, die gleichzeitig hirnvernebelt („soggy-minded“) und imperialistisch ist, urteilt Nicholas Carr in seinem Blog Rough Type. Das harsche Verdikt bezieht sich auf Zuckerbergs Vision einer globalen Community, in der zwar Menschen inakzeptable Inhalte posten und sonstige Fehler machen, die künftig aber mehr und mehr von optimierten Algorithmen auf der Facebook-Plattform verhindert werden sollen. Die wahre Idee dahinter, so Carr: Facebook wolle Dominanz über den Nachrichtenmarkt und damit weitere Einnahmequellen erreichen.