Design Thinking: Was ist das Problem?

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Agilität – schön und gut. Aber mit Design Thinking (Symbolbild) als zusätzlichem Hebel lassen sich Organisationen auf ein noch höheres Niveau der aktiven Problemlösung hieven, schreibt Ed Hadley in einem Gastbeitrag für die Information Week. Die beiden Ansätze ergänzen sich nach seiner Überzeugung ideal: Agiles Projektmanagement sorge für eine hohe Problemlösungsquote. Mit Design Thinking jedoch lasse sich vorab sicherstellen, dass man auch die wirklich relevanten Probleme angeht. – Die Methode beginnt mit der Beobachtung vorhandener Arbeits- und Kommunikationsprozesse und definiert dabei auftretende Probleme. Prototypische Problemlösungen werden dann in einem iterativen Prozess gegen ihre unmittelbaren Effekte auf die Arbeitsprozesse getestet – bis ein grundsätzlich funktionierender Lösungsansatz (Minimum Viable Product, MVP) gefunden ist.