Den KI-Teufel (nicht) an die Wand malen

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Künstliche Intelligenz ist weder gut noch böse an sich. Die zugrundeliegenden Technologien haben aber das Potential, sich in Wirtschaft und Gesellschaft zu verbreiten und Profit zu erzeugen. Diese Position vertritt Gisela Schmalz (Bild), Professorin für Strategisches Management und Wirtschaftsethik an der Rheinischen Fachhochschule in Köln, im Multiautoren-Blog Carta. Utopien von der Weltverbesserung durch KI lehnt sie ab, ebenso wie dystopische Warnungen vor der Verdrängung der Menschen durch Roboter. Ihr Verdacht: Warner wie Tesla- und OpenAI-Gründer Elon Musk wollten mit Alarmismus Ängste schüren, um sich selbst als die „guten Weisen aus dem Zukunftsland“ aufzuspielen – und am Ende zu profitieren.