SHE-Blogpicks

Wie agiles Arbeiten Nutzen bringt

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Agile Methodik in Projektmanagement und Softwareentwicklung sind Mainstream. Probleme gibt es trotzdem: Unternehmenslenker beschweren sich, dass ihre Erwartungen nicht erfüllt worden seien, schreiben Diana Larsen (li.) und James Shore. Ein  „Fluency Model“, das sie als Gastautoren des Blogs von Martin Fowler präsentieren, soll Abhilfe schaffen. Das Modell sortiert die Verläufe agiler Projekte in vier Zonen ein: Fokussieren und Lernen, wo Projekte ihren geschäftlichen Wert haben. Liefern von nachhaltig funktionssicherer Software. Optimieren der Teamarbeit mit der Fähigkeit zur schnellen Reaktion auf sich ändernde Anforderungen des Marktes. Und schließlich die Köngisklasse: das Stärken agiler Strukturen durch die Zusammenarbeit mehrere agiler Teams.

 

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KI-Maschinen lernen Sexismus

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Sprache reflektiert kulturelle Stereotypen und Prägungen, darunter auch solche sexistischer (Symbolbild) oder rassistischer Natur. Textanalysen von Zeitungsartikeln und Büchern belegen das. Wie The Register berichtet, würden solche Prägungen auch beim Training neuronaler Netze (Machine Learning) mit Texten aus der Literatur  übernommen, ohne dass die Entwickler das beabsichtigten; die Autoren beziehen sich dabei auf eine Veröffentlichung der US National Academy of Sciences. Die Prägungen kommen demnach über Word Embedding zustande: ein Verfahren, bei dem einzelnen Wörtern Bedeutungen in Abhängigkeit von ihrem Kontext zugewiesen werden und das beim maschinellen Lernen üblicherweise angewendet wird.

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Was ist das Gute an Docker?

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Die Open-Source-Software Docker zur automatisierten Anwendungsverteilung und zur Isolierung von Anwendungen in Containern auf einer und derselben Hardware hat in den vergangenen vier Jahren stark an Popularität zugenommen: Einer Umfrage von Rightscale zufolge nutzen gegenwärtig 49 Prozent aller Unternehmen Docker (2017: 35 Prozent). Welche Möglichkeiten die Technologie bietet und welche Einschränkungen Unternehmen, die sie nutzen, hinnehmen müssen, ist jedoch nicht allen Entscheidern an der Schnittstelle von IT und Business klar. Fachautor Steven J. Vaughan-Nichols will dem mit einem ausführlichen Text bei ZDNet abhelfen.

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KI hilft bei User-Schwächen

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KI-Forscher der Aalto University, Finnland, und der Kochi University of Technology (KUT), Japan, haben einen Algorithmus zur Optimierung von Benutzeroberflächen entwickelt, der individuelle Fähigkeitsunterschiede berücksichtigt. So konnte zum Beispiel in einem Modellversuch eine Person mit einem starken Tremor (Zitterneigung) nahezu fehlerfreie Textnachrichten über die Touch-Oberfläche eines Smartphones eingeben (Foto: KUT), während übliche Texteingaben unlesbar waren. Aber nicht nur derartige physische Beeinträchtigungen sollen überwunden werden können, sondern auch geistige Einschränkungen wie Lese-/Rechtschreibschwäche und Demenz, heißt es in einem Abstract der Forschungsarbeiten.

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Facebook regulieren statt löschen

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Mit dem Twitter-Hashtag #deletefacebook versuchen Gegner des weltgrößten sozialen Netzwerks, nach dem Datenklau durch Cambridge Analytica und der möglichen Einflussnahme auf die US-Präsidentschaftswahlen möglichst viele Nutzer zum dauerhaften Ausstieg zu bewegen. Siva Vaidhyanathan (Bild) findet, das sei der falsche Weg. Denn Facebook, so der US-Medienwissenschaftler in einem Artikel für die New York Times, würde selbst zehntausende von Abgängen kaum bemerken. Gleichzeitig zögen Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern realen Nutzen aus Facebook – das erschreckenderweise oft ihre einzige Nachrichtenquelle sei. Vaidhyanathans plädiert angesichts dieser Kombination aus Nutzen und Machtfülle für härte Regulierungsmaßnahmen gegenüber Sozialen Netzen, speziell Facebook. Die EU mit der Datenschutzgrundverordnung sieht er hier auf einem guten Weg.

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