SHE-Blogpicks

Forscher: früher mit DevOps beginnen

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Software nach DevOps-Methoden zu entwickeln, gilt als zielführend, wenn es darum geht, Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Entwicklung und Betrieb zu fördern und für ein hohes Maß an Automatisierung im Software-Lifecycle zu sorgen. Nach Ansicht der Secure Lifecycle Solutions Group am Software Engineering Institute (SEI, Bild: Logo) der Carnegie Mellon University werden DevOps-Prinzipien jedoch meist zu spät zur Wirkung gebracht. Im SEI-Blog beschreibt Hasan Yasar am Beispiel eines Projekts beim US-Verteidigungsministerium, wie sie sich bereits am Anfang des Lifecycles einsetzen lassen, um die oben genannten Ziele zu unterstützen und dadurch Laufzeit und Kosten von Softwareprojekten signifikant zu reduzieren.

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Wirrwarr im Internet der Dinge

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Wie sieht es mit Standards und Interoperabilität im Internet der Dinge aus? Zu wenige Standardbemühungen gebe es nicht, urteilt Karl Klaghofer (Bild) von der Atos-Tochter Unify im Atos-Blog. Im Gegenteil: Es seien zu viele Organisationen am Werk, die zu viele Standards mit begrenzter Gültigkeit in die Welt setzen. Die Folgen lägen auf der Hand, so der IoT-Veteran: Kooperationen über Technologiegrenzen hinaus seien extrem aufwändig und die Menge an selbsterklärten Standards blockierten Investitionen in die Technologie. Schnelle Abhilfe sieht Klaghofer nicht. Um aber erstmal eine Übersicht zu schaffen, hat er die nach seiner Einschätzung relevanten Standardisierungsgremien und Industriekonsortien aufgelistet. Seine Empfehlung: Unternehmen mit IoT-Ambitionen sollten sich für den Anfang auf ihr Technologiesegment oder ihre Region konzentrieren. Seine Prognose: Bei der Telekommunikation und Echtzeit-Kommunikation (RTC) würden längerfristig die Architekturen für den IoT-Datenverkehr geöffnet.

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Cloud-Urahn erzählt von den Anfängen

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Zu den Urvätern des Cloud Computing dürfte Colin Bodell (Bild) gehören. Er war in den Amazon-Frühzeiten verantwortlich für die IT bei dem damaligen Buchverkäufer. Und er steuerte das Projekt, mit dem Amazon.com seine eigenen dedizierten Server in Rente schickte und erster Kunde von Amazon Web Services (AWS) im gerade entstehenden Markt für Cloud-Computing wurde. Danach baute er die Cloud-Geschäfte beim Medienhaus Time Inc.  und der Bekleidungskette American Eagle auf, bevor er zur Rabatt-Website Groupon wechselte. Der Tech-Autor Ben Kepes berichtet in einem Gastbeitrag für die Information Week von einem ausführlichen Gespräch mit Bodell, in dem dieser sich unter anderem über radikal verkürzte Marktzugangszeiten und die kulturellen Aspekte von Cloud-Migrationen äußert.

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Besser nicht ganz so Big Data

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Daten sind das neue Öl und je mehr man davon hat und weiterhin sammelt, desto besser für das Business. Wer das feststellt, erntet meist Zustimmung. Widerspruch kommt dagegen von Anthony Scriffignano (links) und David Bray. In einem sehr ausführlichen CXO Talk mit Michael Krigsman (Video und Transkript in voller Länge) bezeichnen der Chief Data Scientist von Dun & Bradstreet (Scriffignano) und der Harvard-Forscher (Bray) es als „irrige Annahme“, Datensammlungen ohne klares Nutzungskonzept seien wertvoll, weil man ja nie wissen könne, wozu sie sich später einmal verwenden ließen. Die Empfehlung dagegen: zuerst eine Frage festlegen und dann erst anfangen, die passenden Daten – Smart Data – zu ihrer Beantwortung zu sammeln.

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Realität ist ja doch nur eine Illusion

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Virtuelle Realität wird uns nicht von der „echten“ Realität entfremden – weil es die nämlich gar nicht gibt. Das behauptet zumindest der englische Neurowissenschaftler Anil Seth von der Universität Sussex. Matthias Henrici setzt sich in seinem Innovationsblog mit Seths Thesen auseinander – unter anderen: Unser Ich ist nur eine Halluzination. Weiter: Virtual und Augmented Reality (Symbolbild) sind erst der Anfang; als nächstes kommt Augmented Consciousness, das erweiterte Bewusstsein. Henricis leitet daraus einen wie üblich provokanten Aufruf ab: „Vergessen Sie das Internet of Things – jetzt kommt das Internet of connected Senses. Bedenken gegen heute noch nicht fassbare Entwicklungen disqualifiziert der Blogger als „Moral-Bremse“.

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