SHE-Blogpicks

Software schaut in die Zukunft

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Ein Forscherteam um Prof. Jürgen Gall von der Universität Bonn hat eine Software entwickelt, die „einige Minuten“ in die Zukunft schauen können soll, wie Eurekalert! berichtet. Das Programm lernt typische Abfolgen von Handlungen, etwa beim Kochen, wie in einem Video vorgeführt wird. In neuen, ähnlichen Situationen kann es dann mit großer Genauigkeit voraussagen, was Koch oder Köchin als nächstes tun werden. Für kürze Voraussageperioden soll die Software bereits eine Genauigkeit von 40 Prozent erreicht haben. Gall und Kollegen sehen ihre Studie, die in diesen Tagen auf der Conference on Computer Vision and Pattern Recognition in Salt Lake City vorgestellt wird, als ersten Schritt in einer neuen Disziplin namens „Activity Recognition“.

 

 

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Otis-CIO über Digitale Tranformation

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Ein globales Netzwerk von 65.000 Mitarbeitern, davon 33.000 Techniker. Gut 160 Jahre Firmengeschichte. Extrem hohe Kundenansprüche an Sicherheit und Verfügbarkeit der Produkte: Wie kann so ein Unternehmen seine digitale Transformation bewältigen? Im Rahmen seiner CXO Talks sprach Michael Krigsman darüber mit Marcus Galafassi, CIO des Aufzüge-Herstellers Otis. Das Gespräch gibt es in voller Länge zum Nachlesen und als Video.

 

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KI schaut durch die Wand

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Forscher des Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben ein künstlich-intelligentes System entwickelt, das Positionen und Bewegungen von Objekten selbst durch Wände hindurch wahrnehmen können soll. Laut ZDNet nutzt „RF Pose“ dazu die Reflektionen der Funksignale von WLAN-Geräten und lernt darüber hinaus anhand der Bewegungen der Objekte im Raum. Anwendungsmöglichkeiten sehen die CSAIL-Forscher um Professor Dina Katabi (Bild: CSAIL) vor allem im Bereich Medizin und Pflege.

 

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Forschung: Infrastruktur als Code

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Komplette Rechenzentren als Code, so dass Hardware und virtuelle Ressourcen mit minimalem Planungsaufwand aufgebaut beziehungsweise dupliziert werden können – das verspricht das Konzept von Infrastructure as Code (IaC). Am Software Engineering Institute (SEI) der Carnegie Mellon University wird daran geforscht, unter anderem im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums. John Klein von der Software Solutions Division beschreibt im Instituts-Blog den Stand der Forschung. – Zu den Vorteilen, die man sich von IaC verspricht, gehören laut Klein Portabilität zwischen IaaS-Anbietern und die Möglichkeit, automatisch Sicherheitsnachweise zu generieren.

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CeBIT: Achtung, Bogonen!

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Die CeBIT ist frisch und neu, mit jeder Menge Pitches, Battles und Diskussionen statt dröger Bürotechnik-Ausstellungen. Wie der in Hannover heimische Heise-Reporter Wolfgang Stieler in seinem Blog schreibt, fühle sich das auch ganz gut an – im ersten Moment. Dann aber stelle sich heraus, dass es nach wie vor massenhaft „Bogonen“ auf der Messe gebe: scheinkompetente Wichtigtuer (Bogus = Schwindel; Symbolbild), die innovativen Geist simulierten. Der Unterschied, so Stieler: Früher hätten die Bogonen Anzüge getragen, heute lungerten sie auf Sitzsäcken und Paletten herum und gebärdeten sich als Gründer-Helden.

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