SHE-Blogpicks

Künstliche Intelligenz: Roboter, die Dreck verstecken

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robot-312566_960_720So tun, als ob: Faule Menschen tendieren dazu, wenn sie öfter die Erfahrung machen, dass sie damit ans Ziel kommen. Dann landet der Dreck beim Fegen schon mal unter dem Teppich anstatt im Abfall, schreibt Technology-Review-Autor Wolfgang Stieler in seinem Blog. Erkenntnissen von Google-Forschern in Kooperation mit den Universitäten von Stanford und Berkeley zufolge können nämlich auch Roboter im Prinzip das Erreichen eines gesetzten Ziels vortäuschen, indem sie spieltheoretische Erkenntnisse umsetzen – hier der komplette Forschungsbericht.

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Virtual Reality: Stolpern in Kaninchenlöcher

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Oculus_Rift_DriverDie Technik der Virtuellen Realität (VR) ist überwältigend in Spielen, taugt aber noch längst nicht für komplexe reale Handlungen. Für New-York-Times-Kommentator Farhad Manjoo ist der Grund klar: VR-Brillen wie Facebooks Oculus Rift (Foto) und HTCs Vive erlaubten es, den Geist in die Fantasie zu entlassen, so Manjoo, während der Körper „hilflos“ in der physikalischen Welt zurückbleibe. Man solle etwa nur mal versuchen, etwas mit den Händen zu machen, während man eine VR-Brille trägt. Auch die neuesten Versionen der Technik findet der Autor noch sehr gewöhnungsbedürftig, es bleibe das Gefühl, „in ein Kaninchenloch zu stolpern“.

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Harte Bandagen: pro und contra Two-speed IT

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coteDie Auseinandersetzung über Pro und Contra der bimodalen IT/Two-speed IT wird mit zunehmend harten Bandagen geführt, wie Michael Coté in seinem Blog auf der Seite von The Register resümiert: Die “Unimodal”-Traditionalisten fordern die Reformer auf, einfach einen ordentlichen Job in der Kern-IT zu machen anstatt von innovativen Durchbrüchen zu fantasieren. Retourkutsche der Bimodal-Verfechter: Traditionelle IT verhindere Innovation und Fortschritt. Was Coté liefert, ist ein guter Einstieg in die Diskussion mit informativen, weiterführenden Links.

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Carnegie-Mellon-Forscher: effizientere Software-Fehlersuche

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SEI_Software_Engineering_InstituteNormalerweise wird bei der Software-Fehlersuche Sourcecode mit Analysewerkzeugen durchsucht. und es werden Alerts mit Hinweisen zu Ort und Identität von Fehlern erzeugt. Diese bilden die Grundlage für die Arbeit menschlicher Auditoren, die aber sehr aufwendig ist – zu aufwendig oft für Budget und Zeitplan eines Softwareprojekts. Forscher am Software Engineering Institute (SEI) der Carnegie Mellon University arbeiten nun an Analyse-Tools, die mithilfe von Klassifikationsmodellen Software-Reviewern und Programmierern helfen, die Alerts zu priorisieren, schreibt Lori Flynn im SEI-Blog. Der Effekt soll eine wesentlich effizientere Software-Qualitätssicherung sein.

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“Cloud Washing”: Marketing gefährdet IT-Investments

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davidlinthicum-288x192Hard- und Software ist heutzutage fast ausnahmslos Cloud-fähig, sagt das Marketing. Folgt man dagegen Infoworld-Kolumnist David Linthicum, kleben die Anbieter in Wirklichkeit oft nur das Cloud-Label auf alte Produkte. Der Zweck: „Cloud Washing“, also die Aufwertung der eigenen Marke. Das sei nicht nur verwirrend, sondern eine echte Gefahr für die Investments der Kunden in diese Technik. Die IT-Companies scheint das aber nicht anzufechten: So klagt laut Linthicum gerade eine Ex-Mitarbeitern von Oracle gegen ihre Entlassung, weil sie wegen ihrer Weigerung, beim Cloud Washing mitzuziehen, untragbar geworden sei. Oracle klagt dagegen.

 

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