SHE-Blogpicks

Datenschutz? Datenpolitik!

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2018 tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Aber auch sie wird nicht in der Lage sein,  die Probleme zu lösen, die sich aus der zunehmenden Anzahl datengetriebener Geschäftsmodelle ergeben, prognostizieren die Gastautoren Julia Manske und Tobias Knobloch im Blog iRights Info. Sie plädieren für eine Datenpolitik über den Datenschutz hinaus, die „gesellschaftlich nützliche Datennutzungen“ fördert – und demgegenüber dafür sorgt, dass nicht alle Möglichkeiten der Datennutzung akzeptiert werden. Die Forderung der Autoren, deren Blogbeitrag auf einem Impulspapier für die Denkfabrik „Stiftung Neue Verantwortung“ basiert, geht hin bis zu einer gesellschaftlichen und gesetzlichen Ächtung schädlicher Datennutzung. Bild: EFF-Graphics

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Handlanger mit künstlicher Intelligenz

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Das goldene Zeitalter der Künstlichen Intelligenz (Symboldbild) ist es nicht, was wir heute erleben, schreibt Miranda Katz in Wired – aber doch bereits das goldene Zeitalter einer durch KI erhöhten Produktivität. Die Technologie sei mittlerweile mächtig genug, um auf einem soliden Niveau viele komplexe Aufgaben in Ansätzen zu lösen. KI sei aber (noch) nicht bedrohlich, so die Autorin, denn für die Feinarbeit bedürfe es menschlicher, wirklicher Intelligenz. Unter dem Strich steige freilich die Produktivität, etwa bei Übersetzungsarbeiten: Mit KI-Unterstützung könne ein Übersetzer die fünffache Textmenge bewältigen – und damit den Verfall der Honorare in diesem Markt kompensieren.

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Arbeitskräfte – in der Mangel?

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DEN Fachkräftemangel gibt es nicht. Wenn schon, dann sollte es DIE Fachkräftemangel heißen, schreibt Robert Franken in seinem Blog „Digitale Tanzformation“. Und damit meint er nicht mehrere unterschiedliche Ausprägungen von Expertenknappheit. Was er meint, ist die Mangel, durch die Mitarbeiter gedreht würden, ist der Druck, dem sie ausgesetzt seien, ohne Rücksicht auf Burnout- und ähnliche Folgen. Anforderungen würden weit über den eigentlichen Fokus der Arbeit ausgedehnt, etwa durch ausufernde Dokumentationspflichten. Das Problem besteht nach seiner Ansicht im System – und hier bezieht sich Franken auf die Bloggerin Lydia Krüger, die von einem „Fachkräfteabwehrmaßnahmenplan“ schreibt – beziehungsweise den Rahmenbedingungen, unter denen Menschen arbeiten. In Wahrheit gehe es den Arbeitgebern nach wie vor allein um Effizienzsteigerung und Prozessoptimierung ohne Rücksicht auf die Folgen für die Menschen. (Bild: wisdomjobs)

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Oracle und Cloud: Passt das?

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Oracle hat sich mit einiger Verspätung auf eine Cloud-Strategie verlegt. Noch 2009 hatte Gründer Larry Ellison vom Cloud Computing als „Wasserdampf“ gesprochen. Zusammen mit oft „kamphundartigem“ Verhalten gegenüber Kunden habe das letzthin zu gewissen Imageproblemen für die 40 Jahre alte Company geführt, schreibt Michael Krigsman im ZDNet-Blog Beyond IT Failure. In seiner Video-Serie CXO Talk hat er sich mit drei Marktanalysten zusammengesetzt, um nach Glaubhaftigkeit und Erfolgsaussichten der neuen Oracle-Strategie zu fragen: Mike Fauscette von IDC, Liz Herbert von Forrester und Neil Ward-Dutton von MWD Associates. Das komplette Gespräch gibt es auch als Video.

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DevOps: Prognosen für 2018

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Softwareentwicklung ist für viele Unternehmen auch außerhalb der IT-Branche erfolgskritisch, denn Kundenkontakte finden zunehmend in digitalen Kanälen statt. Besonders wichtig: das permanente Zusammenspiel von Entwicklung und Betrieb, um den Wert der gesamten Software-Pipeline im Enterprise zu optimieren – DevOps. 2018 werde ein entscheidendes Jahr für DevOps in großen Unternehmen, kommentiert Derek Langone (Bild) in der Information Week. Der Chef der DevOps-Spezialisten von Xebia Labs prognostiziert unter anderem, dass in diesem Zeitraum der Wildwuchs verschiedener Ansätze in unterschiedlichen Unternehmensbereichen nicht mehr toleriert werde und Sicherheits- und Compliance-Probleme in diesem Zuge gelöst werden würden.

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