SHE-Blogpicks

Google bezahlt Frauen besser als Männer

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Geschlechterungleichheit ist bei Google ein großes Thema; immer wieder haben Mitarbeiterinnen wegen geringerer Bezahlung im Vergleich zu gleich qualifizierten Männern geklagt. Jedes Jahr wird deshalb untersucht, ob Minderheiten und Frauen im Unternehmen unterbezahlt werden. Dieses Jahr kam dabei heraus, dass Männer für ähnliche Arbeiten weniger Geld erhalten als Frauen, berichtet die New York Times. Das Resultat: Gehaltserhöhungen für Tausende von Männern. Kritiker wenden indes ein, die Studie könnte irreführend sein, weil nicht gefragt wurde, ob Frauen für niedrigere Gehälter eingestellt wurden als Männer.

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Kleine Teams sind innovativer

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Je kleiner ein Team, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass seine Arbeit tiefgreifende oder disruptive Effekte zeitigt – zumindest in Wissenschaft und Technik. Das hat laut dem Wissenschafts-News-Dienst Eurekalert eine Analyse von 65 Millionen Publikationen aus 60 Jahren ergeben, die am Knowledge Lab der Universität von Chicago durchgeführt und nun in der Zeitschrift Nature veröffentlicht wurden. Demnach brachten kleinere Teams viel häufiger neue Ideen hervor, während größere Teams häufiger vorhandenes Wissen festigten.

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Proteste gegen Upload-Filter

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Der am 13. Februar von EU-Staaten, -Kommission und -Parlament beschlossene Kompromiss zur Einführung von Upload-Filtern berge Zensurgefahr in sich und gefährde den demokratischen Diskurs, warnt Markus Reuter auf netzpolitik.org. Was heute für die Durchsetzung von Urheberrechten genutzt werde, könne künftig zur Unterdrückung missliebiger politischer Meinung und Information missbraucht werden. Der Autor ruft deshalb zu Widerstand (Bild: Hanna Prykhodzka) auf: Eine Petition mit gut 4,73 Millionen Unterzeichnern (Stand 14. 02. 2019) reiche nicht aus; öffentliche Proteste, Überzeugungsversuche im privaten Umfeld und Anrufe bei den Wahlkreisabgeordneten seien wirksamer, so Reuter. Am 23. März soll zudem ein Aktionstag mit On- und Offline-Protesten stattfinden.

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BI-Organisation: Wie geht das?

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Wie stellt man eine Business-Intelligence-Abteilung auf? Kein Patentrezept, aber immerhin drei Alternativen beschreibt Benjamin Aunkofer (Bild) im Data Science Blog. Am anspruchsvollsten im Aufbau, dafür unkompliziert im Betrieb sei ein zentrales Data Lab, das alle Funktionen – Business-Analysten, Business-Intelligence-Berater, Data Engineers und Data Scientists – als Shared Service Center abbildet, so der Data Scientist. Beim Stakeholder-Fokus-Ansatz werde dagegen die Verantwortung für Governance, Verwendung und Analyse der Daten an die betroffenen Fachabteilungen übertragen; nur unternehmensweit relevante Projekte verblieben beim BI-Department. Im dezentralen Ansatz schließlich, so Aunkofer, reduziere sich dessen Aufgabe auf technische Services im Umfeld von Data Warehouse und Data Lake.

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Design Thinking: Prinzip mit Schwächen

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Prozesse gestalten und Lösungen finden durch Kooperation von kreativen Menschen unterschiedlicher Disziplinen: Der Ansatz des Design Thinking (Symbolbild) gilt vielen als Königsweg kundenorientierten Arbeitens. Braden Kelley und Adam Radziszewski sind jedoch skeptisch: Die Oracle-Innovationsmanager beschreiben in einem Beitrag auf Customer Think acht Fehler des Konzepts – verbunden mit Lösungsvorschlägen. So werde Design Thinking oft fälschlich als linearer Entwicklungsprozess gesehen; tatsächlich müsse es ständige Rückkoppelungsschleifen geben, um Irrtümer auszumerzen. Zudem herrsche gerade unter Führungskräften – sofern sie die Idee überhaupt ernst nähmen – der Irrtum vor, man könne Design Thinking mittels eines 2- bis 3-tägigen Workshops in einer Organisation etablieren; in Wahrheit sei von vier bis acht Wochen und häufigen Irritationen auszugehen. Denn, so die Oracle-Manager, Verhalten und Kommunikation von Menschen seien nun mal oft mehrdeutig und unklar.

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