SHE-Blogpicks

Design Thinking: Prinzip mit Schwächen

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Prozesse gestalten und Lösungen finden durch Kooperation von kreativen Menschen unterschiedlicher Disziplinen: Der Ansatz des Design Thinking (Symbolbild) gilt vielen als Königsweg kundenorientierten Arbeitens. Braden Kelley und Adam Radziszewski sind jedoch skeptisch: Die Oracle-Innovationsmanager beschreiben in einem Beitrag auf Customer Think acht Fehler des Konzepts – verbunden mit Lösungsvorschlägen. So werde Design Thinking oft fälschlich als linearer Entwicklungsprozess gesehen; tatsächlich müsse es ständige Rückkoppelungsschleifen geben, um Irrtümer auszumerzen. Zudem herrsche gerade unter Führungskräften – sofern sie die Idee überhaupt ernst nähmen – der Irrtum vor, man könne Design Thinking mittels eines 2- bis 3-tägigen Workshops in einer Organisation etablieren; in Wahrheit sei von vier bis acht Wochen und häufigen Irritationen auszugehen. Denn, so die Oracle-Manager, Verhalten und Kommunikation von Menschen seien nun mal oft mehrdeutig und unklar.

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Facebook-Historie in 15 Schritten

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15 Jahre Facebook, heute ist der Jahrestag. Und Wired hat die Geschichte seit der Gründung von TheFacebook.com als Harvard-interne Studentenplattform durch den 19jährigen Marc Zuckerberg chronologisch aufgearbeitet. Anhand von 15 Punkten, beginnend mit einer Klage gegen Zuckerberg wegen Ideendiebstahls über  den Start des News Feed, den Beginn der Werbeaktivitäten, den Start der eigenen Plattform für alle Arten von Apps und die Einführung des Like-Buttons bis hin zum Eingeständnis russischer Troll-Aktivitäten, den Cambridge-Analytica-Skandal und den Auftritt des Gründers vor dem US-Kongress.

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MIT: Big Data für Laien

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Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben ein Werkzeug entwickelt, mit dem auch statistische Laien komplexe Datenanalysen vornehmen können sollen. Wie Eurekalert berichtet, generiert das Tool automatisch Modelle, die Erkenntnisse aus komplexen Datensätzen gewinnen. Das Tool  nutzt die „Bayes’sche Modellierung“, eine statistische Methode, die die Wahrscheinlichkeit einer Variablen kontinuierlich aktualisiert, wenn mehr Informationen darüber verfügbar werden. Es läuft gegenwärtig auf dem Open-Source-Web-Framework Jupyter Notebook, das es Benutzern ermöglicht, Programme interaktiv im Browser auszuführen.

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Kann KI Symbole verstehen?

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Neuronalen Netzen fehle die Fähigkeit, so Lukas Molzberger (Bild) im Data Science Blog, „symbolische Bezüge zu Entitäten in der realen Welt herzustellen“, also die Realität symbolisch abzubilden. In seinem Beitrag fragt der Machine-Learning-Experte, ob es eine Möglichkeit gibt, tiefe neuronale Netze (Deep Learning) diese Fähigkeit beizubringen. Im Prinzip ja, meint er, warnt aber, dass angesichts der Komplexität des (als Vorbild dienenden) menschlichen Hirns dazu „vereinfachende Annahmen“ getroffen werden müssten. Und solche Vereinfachungen seien eine Risikoquelle.

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Segen für CIOs: sechs Monate DSGVO

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Ein halbes Jahr nach Inkrafttreten der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO/GDPR) hat sich das Regelwerk bei allen noch existierenden Unklarheiten hinsichtlich Durchführung als Segen für CIOs und andere IT-Entscheider erwiesen. Diese Ansicht vertritt Bryan Betts im Multiautorenblog von Computer Weekly. Der Grund vor allem: Datenschutz und der Wert von Daten würden durch die monatelange starke Präsenz des Themas endlich auch auf den Vorstandsetagen angemessen wahrgenommen. Darüber hinaus erweise sich das die DSGVO zunehmend als „Goldstandard“ für Datenschutz; vergleichbare Regelwerke entstünden auch außerhalb der EU.

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