SHE-Blogpicks

Es muss nicht immer Slack sein

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Slack gilt als eierlegende Wollmilchsau der Collaboration (Symbolbild). Außerdem: Wer die Plattform nutzt – ob Menschen oder Unternehmen –, präsentiert sich als dynamisch, flexibel  und innovativ. Dabei gebe es durchaus eine Kehrseite der glänzenden Medaille, wie Sonia Cuff in The Register schreibt. Den niedrigen Zugangsbarrieren (kostenfreie oder –günstige Nutzung, einfache Oberfläche) und nützlichen Features sowohl für Nerds als auch Nicht-Techniker stünden unter anderem das fehlende Back-up und die (kaum gesicherte) Datenspeicherung ausschließlich in den USA gegenüber. – Die Autorin hat sich mit Alternativen zu Slack befasst und bewertet sie. Darunter: einfach weiter E-Mail benutzen…

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Nächstes Ding: Managed IoT Security

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Managed Security Services für das Internet der Dinge (IoT) seien das nächste große Ding, meint Marc Llanes Badia (Bild) von Atos im Blog des Unternehmens. Solche Rundum-Sicherheitspakete werden nach der Überzeugung des Beraters in dem Maße unverzichtbar, wie sich IoT-Anwendungen branchenübergreifend in Unternehmen verbreiten, von Sales und Marketing über den Kundendienst bis hin zum Vorstandsbüro.  Angesichts (noch) mangelnder Standardisierung sei die technische Vielfalt im IoT ohne einschlägige Sicherheits-Services kaum zu beherrschen. – Den ersten Artikel einer geplanten Serie über Managed Services für das IoT hat außerdem vor kurzem Badias Atos-Kollege Paul Albada Jelgersma vorgelegt.

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Was darf Facebook löschen?

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Facebook löscht Beiträge von Nutzern, die rechtswidrig sind beziehungsweise nicht den Standards des Netzwerks entsprechen oder entsprechen sollen. Mitunter liegt Facebook aber auch daneben und löscht Beiträge mit legalen Inhalten. Der Medienanwalt Joachim Steinhöfel (Bild: Hilmaarr) sammelt und kommentiert derartige Fälle auf seiner Website „Facebook-Sperre – Wall of Shame“. Wie Telepolis schreibt, vertritt Steinhöfel aktuell außerdem einen Facebook-Nutzer, dessen Kommentar zu einem verlinkten Zeitungsartikel gelöscht wurde. Der Anwalt ist der Ansicht, dass Nutzer einen Anspruch darauf haben, legale Inhalte auf Facebook veröffentlichen zu dürfen, wenn Facebook das Recht beanspruche, die Daten seiner Nutzer zu nutzen.

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Datenklau aus dem Aquarium

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Für Attacken auf Geräte im Internet der Dinge steht eine Vielfalt von Wegen offen. Mitunter sind sie erstaunlich: Wie der Security-Berater Wang Wei aus Hongkong auf der indischen Website The Hacker News berichtet, haben Angreifer das vernetzte Thermometer im Aquarium (Symbolbild) eines Casinos gehackt und auf diesem Weg Zugriff auf eine Datenbank mit persönlichen Daten von „High Rollern“ erhalten; so werden Spieler genannt, die in Casinos besonders hohe Einsätze wagen. Der Autor bezieht sich auf Nicole Eagan vom Security-Unternehmen Darktrace. Bereits 2017 hatte Darktrace in einem Report von einem ähnlichen Angriff auf ein nordamerikanisches Casino berichtet, bei dem 10 Gigabyte an Daten „exfiltiert“ worden waren. Es könnte sich also um denselben Fall handeln.

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Facebook: sorry – aber Konsequenzen?

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Die Entschuldigung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg vor dem US-Kongress für die Fehler, die zum Datenklau durch Cambridge Analytica geführt haben, ist unglaubwürdig, urteilt Julian Pütz auf netzpolitik.org. Wenn Facebook bei einer Datenschlamperei erwischt wurde, sei das Unternehmen immer derselben Beschwichtigungsstrategie gefolgt: zuerst ein teilweises Schuldeingeständnis mit Betonen des guten Willens, dann der Hinweis auf existierende Möglichkeiten, persönliche Daten zu schützen und schließlich die Ankündigung neuer Werkzeuge. – Pütz hat eine entsprechende Chronologie zusammengetragen, darunter die bereits in Harvard kritisierte Gründung des Dienstes (2003), die Einführung des Newsfeeds 2006, die Weitergabe von Nutzerdaten an Werbekunden (2010) beziehungsweise an App-Anbieter (2011) und die Manipulation von Newsfeeds für psychologische Experimente (2014). Nachhaltige Konsequenzen, so Pütz: Fehlanzeige; Facebook sei „lernresistent“

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