Referenzarchitekturen verhindern, dass Systemarchitekten das Rad, sprich alle Parameter eines Systems, neu erfinden müssen. Sie beschreiben Familien ähnlicher Systeme, schaffen eine Standard-Nomenklatur, definieren Schlüsselelemente von Architekturen und die Beziehungen zwischen ihnen, sammeln relevante Lösungsmuster und bieten ein Klassifikations- und Vergleichs-Framework. – Für Big-Data-Systeme ist so eine Referenzarchitektur am Software Engineering Institute (SEI) der Carnegie Mellon University entstanden, in Zusammenarbeit mit dem australischen Data to Decisions Cooperative Research Centre. John Klein liefert im SEI-Blog eine Kurzbeschreibung und verlinkt auf das ausführliche Forschungspapier.