Wissenschaftler der TU München haben ein Verfahren entwickelt, das aus den von WLAN-Routern ausgesendeten und reflektierten Mikrowellen dreidimensionale Bilder der Umgebung erzeugen kann.  Wie Eurekalert! berichtet, könnte das Verfahren, das am Walter-Schottky-Institut der TUM unter Leitung von Friedemann Reinhard konzipiert wurde, in Industrie-4.0-Umgebungen für aktuelle Bestandsaufnahmen von Teilen und Geräten eingesetzt werden. – Bisher wird sehr aufwendige Lasertechnik benötigt, um dreidimensionale optische Hologramme zu erzeugen. Für das WLAN-Verfahren dagegen soll ein Router mit einer festen und einer beweglichen Antenne ausreichen, um Bilder wie das des Kreuzes (Foto) zu erzeugen.