nsa_logoMit einem skrupellosen Machtmenschen als oberstem Dienstherrn wäre die National Security Agency (NSA) eine Waffe, die sich gegen die Demokratie richten könnte. Das befürchten Mitarbeiter des US-Nachrichtendienstes, dessen Zweck die Überwachung und Entschlüsselung elektronischer Kommunikation weltweit ist und der dafür über nahezu unbegrenzte Ressourcen verfügt. Wie Andy Greenberg in Wired schreibt, halten Kritiker, aber auch Unterstützer der NSA wie die frühere Beraterin Susan Hennessey die Mechanismen demokratischer Kontrolle der Behörde für unzureichend. Das gelte auf jeden Fall, also auch, wenn Donald Trump nicht US-Präsident wird.