navigationEine Navigationstechnik auf der Basis von existierenden Umgebungssignalen könnte künftig GPS-basierte Navigation ergänzen oder sogar ersetzen, berichtet Eurekalert! Die Technik, aus einem Forschungsprojekt der University of California in Riverside unter Leitung von Zak Kassas, soll verwendet werden bei der Entwicklung von Navigationssystemen, die die strengen Anforderungen führerloser Fahrzeuge und von Drohnen erfüllen. Im Unterschied zu herkömmlichen GPS-Systemen, die unter manchen Gegebenheiten zu ungenau, mangels Verschlüsselung angreifbar und ohne Satellitenempfang nutzlos sind, nutzt das Riverside-System eine Vielzahl von georeferenzierbaren Quellen, um eine genaue Lokalisierung unter allen Umständen sicherzustellen.