new_york_times_logoKünstliche Intelligenz (KI) treibt die IT-Branche um und voran: Salesforce, Oracle, IBM, General Electric und andere ergänzen ihre Produktportfolios um KI-Technologie, mit deren Hilfe sich Big-Data-Volumina in Echtzeit auswerten und zu Prognosen, etwa von künftigem Kundenverhalten, veredeln lassen. In der New York Times führt Quentin Hardy diesen KI-Ruck auch auf zehn Jahre alte Entwicklungen zurück: Amazon, Google, IBM und Microsoft starteten ihre Public-Cloud-Angebote, während Google und Yahoo statistische Methoden zur Auswertung der Daten menschlichen Verhaltens herausbrachten und Apple mit dem ersten Iphone Datensammlung in großem Stil anstieß. Big-Data-Auswertungen mit KI-Methoden seien heute trotz des Booms oft noch ein Angstthema, so Hardy. Aber über kurz oder lang werde man sich in Privatleben und Business an eine allgegenwärtige KI-Invasion gewöhnt haben – genau wie heute schon an früher Undenkbares: Elektrik im Haus, individuelle Mobilität und Telefone mit der Rechenkapazität einstiger Superrechner und Kameras in nahezu professioneller Qualität.