Komplette Rechenzentren als Code, so dass Hardware und virtuelle Ressourcen mit minimalem Planungsaufwand aufgebaut beziehungsweise dupliziert werden können – das verspricht das Konzept von Infrastructure as Code (IaC). Am Software Engineering Institute (SEI) der Carnegie Mellon University wird daran geforscht, unter anderem im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums. John Klein von der Software Solutions Division beschreibt im Instituts-Blog den Stand der Forschung. – Zu den Vorteilen, die man sich von IaC verspricht, gehören laut Klein Portabilität zwischen IaaS-Anbietern und die Möglichkeit, automatisch Sicherheitsnachweise zu generieren.