Performanceprobleme von Public-Cloud-Diensten müssen nicht als unabänderlich akzeptiert, Amazon Web Services, Microsoft Azure & Co. also nicht als Black Box angesehen werden. Das betont Cloud-Kolumnist David Linthicum (Bild) in der Infoworld. Die Werkzeuge für das Systemmanagement und die APIs, die von den Public-Cloud-Anbietern angeboten werden, seien meist erstklassig – man müsse sie nur beherrschen. Linthicum, der als Consultant bei der HP-Tochter Cloud Technology Partners arbeitet und diverse Cloud-Bücher veröffentlicht hat, rät zu einem Vorgehen in fünf Schritten, wenn es bei der Cloud-Performance hakt, beginnend mit einem Check der Anwendungs- und Dateninfrastruktur und einem Monitoring der Applikationen selbst.