Das klassische Modell: Aus dem Pflichtenheft entsteht die Softwarearchitektur, auf deren Basis die Programme wasserfallartig entwickelt werden. Das funktioniert heute kaum noch; in der agilen Softwareentwicklung beeinflussen sich alle Stufen von den Requirements bis zum Deployment wechselseitig. Für die Planer bedeutet das, dass sie sich Gedanken über ein evolutionäres  Konzept für Softwarearchitekturen machen müssen. Wie die aussehen können, darum geht es in einem jüngst bei O’Reilly erschienen Buch von Neal Ford, Rebecca Parsons und Patrick Kua. Der Software-Entwicklungsexperte Martin Fowler (Foto: Webyster Nunes) hat das Vorwort zum Buch geschrieben und stellt es in seinem Blog vor.