Soziale Medien haben bei der Beurteilung von Job-Kandidaten und -Inhabern an Bedeutung gewonnen. Das hat eine Umfrage von Career Builder, Chicago, unter 2300 Personalmanagern ergeben. Wie Lisa Morgan bei Information Week schreibt,  haben 54 Prozent bereits Bewerber nach Prüfung von deren Social-Media-Profilen aussortiert und 57 geben an, sie würden online gar nicht auffindbare Kandidaten wahrscheinlich ebenfalls nicht einladen. Die Autorin zitiert den Anwalt James Goodnow, der dazu rät, gut über seine Posts nachzudenken: Was auf Facebook, Instagram und Twitter steht, sei oft wichtiger für die Jobaussichten als das, was Bewerber im Vorstellungsgespräch sagen. Lisa Morgan selbst warnt derweil vor Ungenauigkeiten, die bei Facebook etc. auftreten und etwa dazu führen könnten, dass Profile gesperrt werden.